Archiv der Kategorie: Gastbeiträge

Dogcontent. Lotta-Filipas Tagebuch. Februar

Seit geraumer Zeit gibt es eine Fanseite. – Ehre, wem Ehre gebührt. Frei Schnauze schreibt Lotta-Filipa bei Facebook das spontan nieder, was sie bewegt und erlebt. Ich haderte lange damit, Hundi das Wort zu geben. Mit den zahllosen Katzen, Hamstern, Hunden, Kaninchen oder Schmeißfliegen, die im Netz vortäuschen, authentisch zu sein, mochte ich nicht wetteifern. Fakes sind nicht mein Ding und außerdem schien es mir vermessen, Hundis Perspektive einzunehmen. Es kam anders. Zudem macht es einen Heidenspaß, Lotta-Filipas Sichtweise zu erfinden. – Ihrem Tagebuch kann man bei Facebook folgen. Auszüge daraus gibt es gelegentlich auch hier:

Dienstag, 2. Februar

Heute hat Herrchen den Kranführer angesprochen, der direkt gegenüber seinen Job macht. Nicht unfreundlich, aber bestimmt: Weil ich sein Tun vom 5. Stock genau beobachte und mich immer mächtig darüber aufrege, wenn er etwas durch die Luft bugsiert. Und da ich nicht einschätzen kann, ob von dem, was vor unserem Zuhause schwebt, Gefahr ausgeht, kläffe ich es prophylaktisch an. Aus Leibeskräften! Gestern Nacht war ich zudem außer Rand und Band. Bei uns war es taghell: Der Kranführer hatte das Flutlicht am Kran angelassen und mich aus meinem Tag-Nacht-Rhythmus und damit Herrchen um den Schlaf gebracht.

Übrigens, der Kranführer war ebenfalls sehr freundlich und bestimmt. Immerhin hat er Gesine versprochen, zukünftig darauf zu achten, das Licht am Kran auszumachen, wenn er Feierabend macht. Davon allerdings, Sachen durch die Luft zu bugsieren, die mich erschrecken, will er nicht absehen. – Ich meine ja, wenn Herrchen mehr Rückgrat hätte, etwas bestimmter und weniger freundlich aufgetreten wäre, dann wäre das Gespräch mit dem Kranführer zielführender verlaufen …

Samstag, 6. Februar

mit Paula bei der Demo © GvP
mit Paula bei der Demo © GvP

Heute habe ich demonstriert – gegen Rassenliste, Leinenzwang und zu wenig Freilauf. Naja, Herrchen musste mich überreden, mitzulaufen. Ich mag Anhäufungen von Menschen nicht; und wenn sich dazu viele Kumpels gesellen, die ich nicht einschätzen kann, dann ängstigt mich das. Außerdem habe ich meinen Glauben an die Politik seit meiner Enttäuschung über die Grünen (Stichwort Markl-Vieto-Zone) verloren. Die machen doch eh, was sie wollen, und schon gar nicht das, was Hauptstadthunden gut täte. BTW: Die neue Hundesteuermarke ist auch so ein Faux-Pas, die ist schrecklich hässlich, steht mir gar nicht und ist für mich viel zu groß. Gut, das tut jetzt nichts zur Sache. Wobei, das diskutiere ich mit Herrchen aus, warum zahlt Gesine für mich Steuern? Bringt uns das irgendwas? Ich schweife ab – zurück zur Demo heute am Grunewaldsee.

Paula, die meine Meinung teilte, das ein organisiertes Massengassi ebenso albern ist wie das rote Tuch, das wir aus Protest deutlich sichtbar tragen sollten, sagte einen neunmalklugen Satz: „Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt.“ Zwar bezog sich das auf das Leckerli, das sie nicht abbekommen hatte, mir kam aber prompt „Empört Euch“ in den Sinn. Dieser Essay, Ihr wisst schon … Das machte für mich Sinn. Ich bin mitgelaufen. Anfangs noch ängstlich an Herrchens Leine, etwas später traute ich mich – leinenlos – sogar an die Spitze des Protestmarsches. Empörung setzt Kräfte frei!

 Donnerstag, 11. Februar

Gähnende Langweile in Steglitz. Am frühen Abend wurde Herrchen am Schreibtisch plötzlich hektisch, „schon so spät? Wir sind verabredet!“ Das ‚wir‘ klang irgendwie verheißungsvoll. Wir sind dann eine Weile S-Bahn gefahren, mag ich sehr! Ich mache es mir auf Gesines Schoß bequem und zumeist findet sich irgendwer, der mich streicheln will. Beim Aussteigen allerdings war ich nicht amused.

Es roch nach Berlin-Mitte. Mag ich nicht. Da gibt es so gut wie keine Bäume, geschweige denn Rasen. Und die Nachrichten, die meine Kumpels pinkeln, haben eine Diktion, die ich nicht mag. Abgesehen davon, dass ich manches, was die da in Mitte umtreibt, nicht nachvollziehen kann, klingt das irgendwie immer leicht blasiert. Kaninchen beispielsweise scheinen die Hunde in Mitte nicht zu kennen. Die ultimative Frage, die wir uns hier in Steglitz andauernd stellen: wie kriegt man die? Die stellt sich in Mitte nicht. Wie dekadent!

Freitag, 12. Februar

schmeckt nicht und riecht nicht: Papier! © GvP
schmeckt nicht und riecht nicht: Papier! © GvP

Da mir in Steglitz nichts geboten wird, unterhalte ich mich selbst. In der Regel mache ich dann Blödsinn, was zudem den wunderbaren Effekt hat, dass Herrchen vom Manuskript kurz ablässt, um mich zu ermahnen, dass es Ruhe braucht, um das Papier zu bearbeiten. Nachdem ich mir das in den vergangenen Tagen oft genug habe anhören müssen, wollte ich genauer wissen, was Papier eigentlich ist. Irgendwas Tolles muss ja dran sein – am Papier. Anderenfalls würde sich Gesine damit doch nicht so intensiv beschäftigen!?

Da ich trotz angestrengtem Nachdenken dem Phänomen nicht näher kam, hopste ich ein paar Mal auf Herrchens Schreibtisch. Was ein Tabu ist, allerdings den positiven Effekt hatte, dass Gesine etwas länger vom Manuskript abließ, um mich zur Räson zu bringen. Ich jedoch war mit Eifer bei meiner Grundlagenforschung dabei. Zu meiner großen Enttäuschung riecht Papier nicht. Abends kam es noch dicker!

Da lag Papier auf dem Boden rum. Ich habe mich getraut und ein Stückchen raus gerissen. Damit bin ich ab unters Sofa, wo ich meine Ruhe vor Gesine habe. Wenn Papier nicht riecht, dann muss es doch zumindest lecker schmecken? Ich hab eine Weile darauf herumgekaut, mir echt viel Mühe beim Kauen gegeben. Sogar kurzfristig gegen einen Würgereiz angekämpft! Papier riecht und schmeckt nicht! Meine Empörung war riesig, dass Herrchen so viel Zeit für etwas erübrigt, das weder schmeckt, noch riecht. Wild entschlossen bin ich unterm Sofa hervorgekrochen, um direkt vor Herrchens Füßen ein Kötzerchen zu machen.

 

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„Griechische Hunde fliegen tief.“ Lotta-Filipa schreibt Tagebuch

Herrchen auf Kreta © Sibylle von Prittwitz
Herrchen auf Kreta © Sibylle von Prittwitz

Ich war weg. Zehn Tage Kreta mit Frau Mama – ohne Hundi. Um Lotta-Filipas Wohl kümmerte sich zunächst Bruder Michael, der eigens in meiner Wohnung Quartier nahm. Seine fixe Idee: Nach Kreta läuft Lotta-Filipa die steile Wendeltreppe hoch ins Büro nicht nur rauf, sondern auch runter. Dann zog Hundi zu ihrer allerbesten Freundin Paula um; gemeint ist meine Freundin Sabine, die derzeit neben ihrer eigenen Hündin Paula einen alten, erblindeten Dackel umsorgt.

Als ich gestern bei Sabine eintraf, um Hundi wieder nach Hause zu bringen, war die Wiedersehensfreude riesig. In Steglitz angekommen, änderte sich die Stimmung schlagartig. Lotta-Filipa schmollte: „Du warst ohne mich weg. Du bist Luft für mich!“ Ich begann, mir Vorwürfe zu machen. So lange jedenfalls bis ich auf eine Kladde stieß: Lotta-Filipa`s Tagebuch, das sie während meiner Abwesenheit geführt hat:

10. Oktober Freitag war ein schrecklicher Tag. Herrchen reist ab – ohne mich mitzunehmen. Dabei habe ich doch – ohne zu übertreiben – schon Flugbox mit einigem Erfolg geübt. Um 10.12 Uhr kam dann endlich Onkel Michael und stürmte an mir vorbei ins Bad. Der ist völlig überfordert, dachte ich, das soll also jetzt mein Sitter sein? Na, denn, jedenfalls nimmt er die Leine in die Hand. Abends ruft Herrchen an und spricht mit mir. Sie ist total meschugge. Sie vermisst mich!

sie vermisst mich! © Sabine Münch
sie vermisst mich! © Sabine Münch

11. Oktober Das mit dem Futter klappt bislang ganz gut, eigentlich. Ich kriege Leckerlis en masse, die Dosen kann mein Sitter korrekt öffnen und das – natürlich noch von Herrchen exzellent – ausgesuchte Futter ist erste Sahne. Heute gibt es zwischendurch leckere Luftröhre, das mundet mir auch, sogar als Feinschmecker. Obwohl ich vermute, dass mein Sitter rein gar nichts davon versteht. Er findet sie ziemlich blutig und verzieht das Gesicht. Das sehe ich! Nun, zwischen Gourmet und Gourmand gibt’s eben einen feinen Unterscheid! Heute laufen wir zum Botanischen Garten. Ich darf endlich frei rumlaufen und zwei Schlappohren wollen es mit mir aufnehmen. Von wegen. Als wir zurück kommen, hat Michel etwas mit mir vor. Das spüre ich sofort. Aber was? Ich platziere mich auf Herrchens Sessel, pflege sorgsam meine Krallen und – erhalte die erste Predigt.

12. Oktober Heute geht’s in den vornehmen Erlenbusch. Das Wetter ist super, doch mein männlicher Hundesitter hat Probleme damit, mich frei laufen zu lassen. Oh, doch, also bitte! Ich rase durch eine Senke wie ein Staffelläufer – vorbei an einer Kinderschaukel. In der Senke steht ein Jogger, aber er ist vollkommen bewegungslos wie eine Statue und ich muss unwillkürlich bellen. Michael ist das kreuzpeinlich, der Jogger hat nämlich eine schwarze Hautfarbe. Habe ich aber auch! Abends geht er zu Felix ins Atelier. Dort herrscht großer Andrang und Michael hilft ihm ein wenig dabei, den Ansturm zu bewältigen. Ich weiß aber immer noch nicht, was Michael mit mir vorhat. Als er zurückkommt, passiert es. Er legt den kleinen Igel auf die Wendeltreppe und geht einfach weg. Das lasse ich mir nicht bieten.

morgens um Sieben © GvP
morgens um Sieben © GvP

13. Oktober Michael hatte eine unruhige Nacht und geht deswegen mit mir heute um 7 Uhr früh Gassi. Die Müllabfuhr steht unten und frühstückt. Ich spüre es sofort: Die Kaninchen sind weg. Michael hat sich ein bisschen erkältet und saust mit mir wieder nach oben. Frühstück ist super heute. 8+1 plus Hase. Er trinkt Kaffee und isst Rührkuchen. Und plötzlich liegt der Igel eine Stufe höher. Es kitzelt in meinen Pfoten, tue aber so als berühre es mich nicht. Das Wetter ist mies. Nicht mal eine Katze würde ans Fenster gehen. Dennoch: Wir laufen mitten durch den Schlamm und ich schlürfe frisches Regenwasser.

flink wie ein Wiesel © GvP
flink wie ein Wiesel © GvP

14. Oktober Morgens erobere ich mir das Kopfkissen von Herrchen. Dann Wendeltreppe. Alles ist schließlich eine Frage der Technik. Michael ist in der Küche, der orangefarbene Igel und der lila Krake liegen „zufällig“ eine Stufe höher. Ich bin jung, agil, alle Hunde, na, beinahe fast alle Hunde kriegen mich nicht ein, so fit bin ich – also das muss doch zu schaffen sein. Es ist morgens, ich stelle mir eine reitende Dame vom Erlenbusch vor, wenn sie mit beiden Beinen absteigt und geschickt das Gewicht verlagert. Oder ein Kaninchen? Was Herrchen wohl macht? Ich tue heute mal nix, denn Michael hat mich einen bekloppten dämlichen Terrier genannt. Das petze ich!

15. Oktober Wahrscheinlich wird überall in der Stadt vorgelesen. Wir fahren heute dazu durch einen riesigen Tunnel bis zum Hansaviertel. Von da geht es über die Spreebrücke hinein in ein kleines Ladengeschäft. Dort sitzen viele Menschen und es gibt Geschichten von der Filmemacherin Doris Dörrie. Aber ohne Bilder. Vor allem die Stimme ist angenehm. Short-Stories über Hunde wären sicher besser gewesen, doch ich soll Paul kennenlernen, eine Französische Dogge, deswegen halte ich durch. Paul ist ein Bulle von Mann, aber nicht gerade sehr aufmerksam. Irgendwie habe ich mir Franzosen anders vorgestellt. Als Paul weg ist, stromern wir noch durch den Tiergarten. Mit großen Motorsägen schneiden Gärtner in Overalls Holz. Es riecht nach frischem Harz. Das findet Michael toll. Ich finde toll, dass es hier Kaninchen gibt wie Tannenzapfen. Sie fürchten sich ja nicht richtig vor mir, weil ich angeleint bin, aber sie hocken immer so erstarrt, wenn ich komme. Wieder Zuhause gibt’s Leckerlis mit Wendeltreppe. Michael nimmt es heute übergenau und zählt – 14 Stufen. So viel Buchhaltung nervt, aber das bedeutet jede Menge Leckerlis. Und wenn man erst mal die Technik drauf hat, sind die Stufen bloß noch Zahl. Und so ist es. Von 6 auf 8 auf 9. Ein Klacks.

die Ohren oben © GvP
die Ohren oben © GvP

16. Oktober Gestern haben wir Onkel Achim mit meiner Mopsfreundin Käthe getroffen. Achim war kurz angebunden, aber sehr freundlich, eben ganz Geschäftsführer eines Nobelbetriebes. Er sprach davon, Herrchen auf Facebook getroffen zu haben. Ja, Facebook für Hunde, das wär was! Morgens erst Bio-Frühstück mit Möhre. Dann Stufe 13. Meine Ohren sind schon oben. Michael lässt es gut sein. Bei Nieselregen Spaziergang hinüber zur kleinen Post hinten am Sportplatz, anschließend wieder ins Paradies. Heute traut er sich und lässt mich ohne Leine laufen. Einige Vierpfoten ziehen vorbei, sind aber bei dem Lausewetter wenig inspirierend. Mit Michael ist es so lala. Er wird nervös, wenn ich an der Kreuzung den Po nicht aufstippe und Sitz mache.

17. Oktober Nach dem Morgengassi holt mein Sitter das kleine grüne Bällchen von der Küchenkonsole. Ich hatte ihm nun weißgott oft genug gezeigt, wo es liegt, endlich hat er es geschnallt. Er setzt sich an seinen Teamplatz im Büro. Ich kick ihm den Ball zu. Eine meiner besten Übungen, das zieht immer. Unten steht die Balkontüre offen. Zu meiner Überraschung nimmt mich Michael fest mit allen Vieren und setzt mich langsam und behutsam auf die oberste Stufe. Der rosa Igel und der lila Krake sind da. Ich habe keine Angst. Er will nicht, dass ich hier runter pese wie in einem Comic, mit einer Wolke. Ich stelle die Pfoten auf und schnuppere, aber das Bällchen lasse ich nicht aus. Er nimmt mich wieder hoch und arbeitet weiter. Als ich auf die Terrasse will, bin ich ganz leise und ganz vorsichtig. Und als ich unten bin und laut belle, macht er oben große Augen! Alles eine Frage der Technik!

Herrchen ist zurück © Sabine Münch
Herrchen ist zurück © Sabine Münch

18. Oktober Wetterumschwung! Sonne und steigende Temperaturen. Ausflugswetter. Mein Hundesitter lässt sich erstmals gefallen, dass ich ihm den Arm abschlecke. Allerdings hatte ich gestern eine Magenverstimmung. Michael hat heimlich gegoogelt, was zu tun sei, dann ist er noch aus dem Haus. Beim Spätgassi sind wir in den Treitschke-Park, wo ein gewaltiger Fuchs mit einem noch gewaltigerem Schweif vorbeitrabte. Ich habe Erdmännchen gemacht bis er weg war. Sucht er dort Kaninchen? Frühmorgens gab es heute Reis und Hüttenkäse mit etwas Obst. War okay auf den superleeren Magen. Dann über die Domäne Dahlem zur Krummen Lanke bis zum Schlachtensee. Ein Stöckchen nehme ich zur Erinnerung mit. Morgen ist Übergabe. Ich werde von Tante Sabine abgeholt. Das bedeutet Garten total, mit Kleindackel Stupsi und meiner allerbesten Freundin Paula. Sonntags geht der Spaß bei Sabine weiter. Und am Montag traut Herrchen sich zurück!!!

© Michael von Seydlitz

Danke Mi! Danke Bine! Ich mache das übrigens wieder – ohne Hundi reisen!!

Alles anders…

Seitdem der Hund im Haus ist, ist alles anders. Planbar ist nichts mehr – denkbar alles… Und vom Irrsinn, der mir bislang nicht einmal vorstellbar gewesen ist, mag ich hier erst gar nicht reden. Jedenfalls sind wir zwischenzeitlich komplett auf den Hund gekommen, tiefer geht nicht!

das Knöllchen © GvP
das Knöllchen © GvP

Quittiert wurde das heute mit einem fetten Knöllchen: 35 Euro wegen unerlaubten Spielens leinenlos auf der Wiese! Wir waren sauer! Stinkesauer! Und da wir stinkesauer waren, kolportierten wir das – während der frühen Abendrunde. Mit Erfolg! Die Halterin von Basti, eine ältere Dame, nahm den Dackel an die Leine: Wir sind mit Lotta solidarisch: Hunde an die Leine. Achim mit Mops „Käthe“ plädierte hingegen für einen Aufstand. Hunde leinenlos… Jetzt erst recht! – Wir – Mops, Achim, #LottaFilipa und ich – ab in den Park; Hunde leinenlos… Wo sind die Ordnungshüter?! Aus meiner angedachten kurzen Abendrunde wurde eine lange Nachtrunde… Leinenlos. – Nebenbei bemerkt, der Achim ist auch ganz nett… Und: Der kennt Schleichwege, die die Ordnungshüter nicht kennen. Und die Leckerlis, der er für Käthe mit sich trägt… Die kannte #LottaFilipa bislang nicht… Lecker!

17. August 2013