C’est moi!

Obschon Hundi trotz Hundesteuerpflicht gestern erstmals die Erfahrung machen musste, dass Hunde hierzulande keine Stimme haben, denkt sie sich inzwischen frech: „l’état, c’est moi!“

ce moi © GvP
ce moi © GvP

Zunächst bezog sich das auf ihr Revier (von allem anderem mag ich an dieser Stelle gar nicht erst reden…). Das meint, auf ihr ureigenes Territorium, nämlich die Treitschkestraße in Steglitz, die #LottaFilipa anfangs leidlich aus sicherer Entfernung, sprich: von der Terrasse aus, die im vierten Stock gelegen ist, lautstark bellend zu verteidigen wusste. Unten behalf sie sich à la longue immer häufiger damit, das Verhalten von Rüden zu kopieren. (Fragt mich nicht, wo und wie sie sich das abgeguckt hat…) Jedenfalls markierte sie bei jedem Gassigang andauernder immer mehr. Was mich, entre nous in den vergangenen Wochen, reichlich viel Geduld gekostet hat.

Nachdem das Revier (scheinbar erfolgreich) in Besitz genommen wurde, strotz Hundi seit einigen Tagen vor Selbstbewusstsein. Egal welcher Größe, Rasse oder welchen Geschlechts der Hund ist, der sich traut, eine Tatze auf ihr Territorium zu setzen, #LottaFilipa mimt auf Verteidigung. Dabei rechnet sie sich offenbar das aus: Sollten alle Stricke reißen, übernimmt Frauchen notfalls den Kampf…

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