Freiheit und Grenzen…

Unschwer zu erkennen, Hundi lasse ich nicht mehr los. Und im Umkehrschluss: #LottaFilipa lässt mich nicht los! Und bisweilen meint mich mein Eindruck nicht zu (ent-)täuschen, dass sie zwar los will (flink wie ein Windhund…), von der Leine los will (ein Stuhrkopf…), mich aber selbst in jenen Momenten, in denen sie leinenlos nahezu selbstvergessen mit anderen Hunden auf der Wiese tollt, doch nicht gänzlich loshaben will.

bei mir stimmt was nicht... © Sabine Münch
bei mir stimmt was nicht… © Sabine Münch

Mein Anruf („Lotta“) genügt. Sie bricht das tolle, wilde Spiel mit Ihresgleichen ab, um sich an meine Seite zu gesellen. Freudig, nicht maulig! Und wer nun unter Euch meint, da wären Leckerlis im Spiel, der irrt. Was uns in den vergangenen fünf Wochen als das Team zusammengeschweißt hat, das wir inzwischen (zumeist) vor aller Augen abgeben, liest sich in der Theorie ziemlich simpel – und ist deshalb in der Praxis ganz besonders schwierig. Wir haben diesen schwierigen Balanceakt zwischen Freiheit-Geben und Grenzen-Setzen in Griff bekommen. Mit- und (vornehmlich) aneinander gelernt: Loszulassen, ob des gemeinsamen Zieles willen: Einander nie mehr los zu lassen…

27. August 2013

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